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Seit alters her befindet sich "Catrum Montis grimani" in der Provinz Pesaro/Urbino, im Tal "Valle del Conca" nahe bei der Republik von San Marino. Auf 600 meter Meereshöhe liegend bietet es reine Luft, mildes gemäbigstes Klima und eine herrliche Ruhe, die durch, die Meeresbrise und die Düfte der Berglanschaft  bereichert wird. Der stets klare Horizont weitet sich bis auf das etfernt gelegene Blau des Meeres aus, während die unmittelbare Landschaft ein zauberhaftes malerisches Panorama bietet.
Montegrimano, antikes mittelalterliches Schloss der Montefeltro, war stets die Festung des Adels von Urbino. Noch heute bewart es die Struktur des Otrskerns und windet sich wie iene Spirale um den Hügel und den Haupturm des Schlosses, welcher in einen Bürgerturm umgewandelt wurde. Dieser Turm, im 14.Jahrhundert von den Montefeltro erbaut, befinded sich fast im Zentrum des Hauptplatzes, abgesettz von den übrigen Häusern. Diese Besonderheit unterscheidet ihn von den ubrigen Bauten del Montefeltro und denen in ganz Italien. Die Kirche Santa Maria bewahrt die Gnadenmadonna "Madonna delle Grazie", ein herausragendens Werke des Baroches.
Die Geschichte :
Die mineralhaltigen Quellen von montegrimano waren schon zu romischen Zeiten bekannt. Tatsachlich wurden in den verschiedensten Jahrhunderten Sammelbecken und andere Bauteile romischer Herkunft gefunden. Zahlreich sind auch die Himweise in wichtigen werken aus den nachfolgenden Jahrhunderten, die heilende Wirkung der Quellwasser bestatigen: So konnen etwa Zitate des Chemikers Andrea Bacci, Leibarzt am papstlichen Hof, aus seinem "De Thermis" aus dem 6.Jahrhunder, Zitate des Arztes und Gelehrten Mengo Bianchelli aus seinem "De Balneis" aus dem 7.Jahrhundert, oder Zitate des Humanisten Giovanni Hercolani aus einem seiner beruhmten Epigramme bis hin zu Himwiesen aus einer viel jungeren Abhandlung uber die Thermalquellen Italiens aus dem Jahr 1923, verfabt von den Professoren Vinci und Finali, genannt werden. Schon im 16.Jahrhundert war Montegrimano beruhmt und beneidet fur seine Quellen. Ab 1900, dem Jahr in dem die erste "Wassertherapieseason" (stagione idroterapica) von Montegrimano eingeweiht wurde, wurden zahlreiche Analysen uber diese Quellen durchgefuhrt, die alle ihre speziell gesundheitsfordernde Eigenschaft bestatigt haben. Im selben Jahr wurden uber die Quellen im Hygienikerlabor von Faenza weitere Analysen durchgefuhrt, sodass Prof. Ugo Biffi, der fuer seine Forschungen nach der Thermalwasser bekannt ist, seinen Befund mit diesem Bericht endete:" nach der Vergleichen zwischen verschiedenen Wasser, bin ich uberzeugt, dass man diese Wasser halten muss, als eine der bestens bekannten jodsalzhaltigen Wasser ..."
Uber die Quellen wurden inmer und werden heutzutage im Hygienikerlabor der Stadt Pesaro Urbino Analysen durchgefuhrt.
Die Quellen :
Das Wasser der alkalischen
FONTE CANTONIERA

Quelle mit diuretischer und leicht laxativer Wirkung wird fur Trinkkuren, Inahalationen und Spulungen - speziell bei Nierensteinen, Leberleiden und chronischen Entzundungen der Speiserohre - verwendet.

Das Wasser der jod-und bromhaltigen
FONTE PIA

Quelle enthalt eine Vielfalt an chemischen Stoffen wie Natriumchlorid, Lithium, Brom, Jod, Magnesium und andere Elemente, die fur Inhalations - und Trinkkuren Verwendung finden, um besonders bei chronischen und rezidiven Entzundungszustanden (Gelenksrheumatismus, Gelenkstraumata, Entzundungserkrankungen der oberen Atemwege, Inflammationserkrankugen, Frauenkrankheiten, etc.) Linderung zu verschaffen.

Das Wasser der schwefelhaltigen
FONTE SALUTE

Quelle enthalt hauptsachlich Schwefel, aber auch andere Elemente wie Kalzium und Eisen, und wird fur Inhalationskuren und Irragationen angewendet, um bei Hautkrankheiten, bei Verengung der Nasenscheidewand und bei Erkrankungen deo oberen Atemwege (Nasenkatarrh, Nebenhohlenentzundung, Rachenentzundung etc.) zu helfen. Es versteht sich, dab die arztliche indikation zur Art und Wiese wie die Thermaltherapien benutzt werden, allein von dem Ermessen des Arztes